KI-Potenzialanalyse | Neurolion GmbH

Ihr Team ist am Limit.Eine neue Stelle rechnet sich noch nicht.

Die KI-Potenzialanalyse zeigt, welche Routinearbeit Software übernehmen kann – und was das je Prozess in Euro, Stunden und Monaten bis zur Amortisation bedeutet.

HeuteNach der Umsetzung
Schematische Darstellung: Routine wird automatisiert, die Überlast verschwindet, und das Team gewinnt Zeit für neue Aufträge.

Das Problem ist selten die Technik, sondern die fehlende Entscheidungsgrundlage

KI ist überall Thema. Doch welche Prozesse sich wirklich eignen, was es kostet und wann es sich rechnet, bleibt meist offen. Also passiert nichts – während die Belastung weiter steigt.

Die Besten machen Routine

Erfahrene Fachkräfte verbringen ihre Zeit mit Erfassen, Abgleichen und Nacharbeiten. Überstunden werden normal, Ausfälle häufen sich.

Investitionen ohne Zahlen

Anbieter versprechen viel. Ohne eigene Rechnung fehlt die Grundlage, um zwischen Pilot, Abwarten und Absage zu entscheiden.

Risiken kommen zu spät

Betriebsrat, Datenschutz und Datenqualität entscheiden über den Erfolg – und werden oft erst bemerkt, wenn das Projekt schon läuft.

Das Prinzip: erst prüfen, dann rechnen, dann entscheiden

Wir bewerten jeden Prozess nach zwei Kernfragen: Wie gut lässt er sich umsetzen? Und wie groß ist der Nutzen? Erst wenn beides stimmt, wird investiert.

  1. 1

    Prozesscheck

    90 Minuten

    Einstiegsgespräch und Prüfen Ihrer Prozesse für die Durchführung der Analyse.

  2. 2

    Analyse je Prozess

    Gemeinsam mit den Mitarbeitern

    Abläufe, Zeitaufwand, Kosten, Daten, Personal und Belastung – daraus entstehen ein Reife- und ein Potenzial-Index.

  3. 3

    Wirtschaftlichkeit

    Je Prozess eine eigene Rechnung

    Einsparung, Investition und Payback – inklusive Einführungszeit, Gewinnschwelle und Plausibilitätsprüfung der Annahmen.

  4. 4

    Entscheidung und Umsetzung

    Bericht und Präsentation

    Voraussetzungen und ein Soll-Ist-Vergleich nach der Einführung.

Das Ergebnis: eine klare Reihenfolge statt einer Ideenliste

Sie sehen auf einen Blick, wo der Einstieg lohnt, was er kostet und was vorher geklärt werden muss.

Ergebnismatrix

Jeder Punkt ist ein untersuchter Prozess (Beispiel).

Strategisch prüfen Quick Win Nicht verfolgen Später betrachten Umsetzbarkeit (Reife) → Nutzen (Potenzial) → 1 2 3 4 5 6
  • Ergebnisberichtmit Steckbrief je Prozess und Empfehlung
  • Präsentationfür Geschäftsführung und Gesellschafter, als PowerPoint
  • Priorisierte Prozesslistemit Reife, Potenzial und Wirtschaftlichkeit
  • Prüfliste Mitbestimmung und Datenschutzfür die Abstimmung mit dem Betriebsrat
  • Voraussetzungendie vor dem Start geschlossen werden sollten
  • Soll-Ist-Vergleichnach dem Hochlauf, gemeinsam mit der Führungsebene
~20Std.

pro Monat im Durchschnitt eingespart – Zeit, die in Kernaufgaben und neue Aufträge fließt.

Was Sie davon haben

Wachstum ohne Neueinstellung

Ihr Team wird entlastet und gewinnt Kapazität für Aufträge, die bisher liegen blieben.

Investieren, wo es sich rechnet

Und ebenso klar wissen, wo nicht. Jede Empfehlung steht auf einer eigenen Wirtschaftlichkeitsrechnung.

Risiken früh auf dem Tisch

Betriebsrat, Datenschutz und Datenqualität werden von Beginn an mitgeprüft – nicht erst kurz vor dem Start.

Erfolg, der gemessen wird

Nach dem Hochlauf vergleichen wir Plan und Wirklichkeit – Grundlage für den nächsten Schritt.

Starten Sie mit 90 Minuten

Im Prozesscheck finden wir gemeinsam erste Ansatzpunkte – und planen die nächsten Schritte. Danach entscheiden Sie, ob und wie es weitergeht.